Star Trek auf Mai 2009 verschoben
Thursday, den 14. February 2008
Wie inzwischen offiziell bestätigt wurde, wird es dieses Jahr nichts mehr mit Star Trek auf der großen Leinwand. Wie der deutsche Trailer bereits vermuten ließ, war das Veröffentlichungsdatum noch nicht so festgezurrt, wie es den Anschein hatte. Die US-Premiere findet demnach am 9. Mai 2009 statt, sieben Wochen vor Transformers 2. Paramount will mit diesem Schritt offenbar den Kinosommer 2009 mit Blockbustern dominieren. Somit befindet sich der Film wieder in Konkurrenz mit dem DaVinci Code – Sakrileg-Prequel Angels and Demons mit Tom Hanks, wenn dessen Erscheinungstermin bestehen bleibt.
Die Entscheidung ist der Zeitschrift Variety zu Folge keine Entscheidung “gegen” den Film, vielmehr sei sich Paramount des hohen Erfolgspotentials im Klaren. Im Sommer lasse sich mit dem Film vor einem größeren Publikum mehr Geld verdienen. Mit dem Autorenstreik indessen habe die Verschiebung nichts zu tun.
Nach dem ersten kleinen Schock sollte das uns Trekkies freuen, denn so hat ILM fünf Monate länger Zeit an den Spezialeffekten zu schrauben.
Fox, u.a. bekannt für seine Erfolgsserien „The Simpsons“ und „24“ schickt dieses Fernsehjahr eine Fortsetzung bzw. Neuinterpretation des „Terminator“-Stoffes ins Quotenrennen. Die Pilotfolge hatte unabsichtlich absichtlich ihren Weg in die Tauschbörsen gefunden, offenbar eine neue Masche der Studios um das Potential von Serien auszuloten, noch bevor das Geld für die erste Staffel ausgegeben wird.
Ab sofort ist eine
Die Rolle des Captain Pike ist mit dem kanadischen Schauspieler Bruce Greenwood besetzt worden. Er ist bekannt aus Filmen wie “Thirteen Days”, “The Core”, “I, Robot”, “Capote” und “Déjà vu”. Greenwood zählt wohl nicht unbedingt zu den “großen Namen”, die man für den neuen Trek verpflichten wollte.
In das Schema passt wohl besser Wiona Ryder, die für die Darstellung Spocks Mutter, Amanda Greyson, engagiert wurde. Ihr Filmregister umfasst u.a. “Edward mit den Scheerenhänden”, “Bram Stocker’s Dracula”, “Betty und ihre Schwestern”, “Alien – Die Wiedergeburt” und “A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm”.
Auf Ex Astris Scientia ist ein